Freiwillige Feuerwehr Wildenwart

Verein

Die Freiwillige Feuerwehr Wildenwarth wurde 1876 gegründet, da wegen den langen Alarmierungs- und Anmarschzeiten der Nachbarswehren auf eine eigene Feuerwehrorganisation in der eigenen Gemeinde nicht mehr länger verzichtet werden konnte.

1887 besteht die Wildenwarther Wehr bereits aus 80 Männern, gegliedert in Steiger- und Spritzenmannschaft. Der Verein verfügt über eine Spritze, die den Vorschriften ihrer Zeit entsprach: Wasser wird von Hand in Eimern herangeschafft, in die Löschmaschine geschüttet und mit der handbetriebenen Pumpe ins Feuer geschleudert. Der Betrieb ist sehr personalaufwändig, der Wassertransport muss über eine Eimerkette von der Entnahmestelle bis zur Pumpe sichergestellt werden und ist daher über einen längeren Weg nicht möglich. Regelmäßig über das Jahr verteilt werden Übungen abgehalten.1

1888 Erster Einsatz für die Wehr in der Gemeinde, in den folgenden Jahren weitere Löscheinsätze, z.B. in Höhenberg, Laiming oder Walkerting

In den folgenden Jahren wächst die Mannschaftsstärke weiter an. Knapp 100 Mann gehören bis zur Jahrhundertwende zum Feuerwehrkorps. Eingeteilt ist die Mannschaft in Spritzenmannschaft, Steiger und Retter. Der Hauptmann (heute Kommandant) führt das Korps, ihn unterstützt und vertritt der Adjudant, der gleichzeitig auch als Kassier fungiert. Der Kassier verwaltet die Kasse und sammelt die Mitgliedsbeiträge ein, er geht auch von Haus zu Haus und sagt Übungen und andere wichtige Dinge, die die Feuerwehr betreffen ein.

Die Mannschaften sind in Züge eingeteilt, sie werden von je einem Zugführer geführt, bei Abwesenheit vertritt ihn der zuständige Rottenführer. Jeder Zug wählt seine Chargen (Führer)selbst, vor allem der Steigerzugführer genießt hohes Ansehen innerhalb der Wehr. Es ist schließlich nicht jedermanns Sache, auf der zweirädrigen zehn Meter Holzleiter ganz oben zu stehen und den Brand zu bekämpfen. Steiger können nicht befohlen werden, sie melden sich selbst zu diesem Zug, alle anderen werden der Spritzenmannschaft zugeteilt.

Der Zeugwart ist für die Einsatzfähigkeit und die Brauchbarkeit des Gerätes verantwortlich. Er übergibt die Ausrüstungsgegenstände an die Wehrmänner und sammelt sie nach dem Einsatz oder der Übung wieder ein. Ein Mann ist verantwortlich für den Zustand des Schlauchmaterials und der Pumpe. Ein ausgebildeter Sanitätsdienstgrad ist bei allen Übungen und Einsätzen immer dabei.

1893 Ein Schlauchwagen mit Haspel wird gekauft, mit dieser zusätzlichen Ausstattung können erstmals längere Angriffsleitungen gelegt werden.2

1894 Ein Signalhorn ermöglicht dem Hauptmann die Alarmierung, sowie die Führung seiner Einsatzkräfte auch bei Nacht und schlechter Sicht, aus diesem Grund war an der Seite des Hauptmanns immer ein Hornist.

Eine Standarte mit Laterne in der eine Kerze brannte wird angeschafft, sie ist heute noch im Originalzustand vorhanden und ziert den Eingangsbereich des heutigen Feuerwehrhauses3

1903 Kamen in der Brauerei Atzing 34 Mitglieder der Feuerwehr Wildenwart zusammen, um über die Bildung eines Komitees zur Errichtung einer neuen Feuerwehr Wildenwart II mit Sitz Atzing zu beraten. Einberufen hatte der damalige Bürgermeister Josef Wallner von Siggenham

1904 Gründung einer zweiten Wehr in der alten Gemeinde Wildenwart in Atzing, Freiwillige Feuerwehr Atzin.

1907 Wird von den Bürgern und Steuerzahlern der Bau eines Feuerwehr- Requisitenhauses beschlossen. Den notwendigen Grund stellt der Schmiedemeister Peter Anner von Wildenwart zur Verfügung.4

1908 Gibt sich die Freiwillige Feuerwehr in der Generalversammlung eigene Statuten. Auf acht Seiten sind die Aufgaben, Rechte und Pflichten der Mitglieder der FF Wildenwart niedergelegt. Die Versammlung beschließt einstimmig den Verein in das Vereinsregister eintragen zu lassen

1909 Kaufte die Freiwillige Feuerwehr eine „Zweirädrige Nürnberger Balance Leiter mit 10 Meter Steighöhe System Braun um 625 Mark. Die Leiter wurde mit der Eisenbahn nach Prien geliefert, von wo es mit fast der gesamten Mannschaft abgeholt wurde

1911 Bei einer Versammlung beschließt der Verein eine neue Feuerspritze zu  beschaffen. Die neue Löschmaschine stellt einen erheblichen Fortschritt gegenüber dem alten Modell dar, sie saugt das Wasser selbständig an, bisher Muße das Wasser von Hand in (mit Eimern)in die Pumpe geschüttet werden. Schon seit Jahren wurde dafür Geld in einem Spritzenfonds gesammelt, 1100 Mark müssen für die Bezahlung noch zusätzlich aufgenommen werden. Die Uniformierung soll vereinheitlicht werden, für die Beschaffung einer Uniformjoppe zahlt der Verein 7 Mark.

1926 Aufgrund des bevorstehenden 50 jährigen Gründungsjubiläums bestellt der Verein die erste Fahne bei der Firma Hermann Jahn in Rosenheim für 440 Goldmark. Die Fahne besteht aus Halbseide mit einer abschraubbaren Stange, einem Messingspitz, dem Überzug und  einem schön gestickten Patenband.

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1936 Nach dem neuen Feuerwehrgesetz werden die bisherigen Ortsfeuerwehren zusammengefasst. Damit ist die Freiwillige Feuerwehr Atzing der Gemeindefeuerwehr Wildenwart als Abteilung Atzing unterstellt. Die Feuerwehr Atzing hat sich als eigene Körperschaft aufgehört und hat keinen eigenen Kommandanten mehr und wird nun von Wildenwart aus geführt. Nach 32 Jahren ist die Feuerwehr in der Gemeinde wieder eine Einheit, die Abteilung Atzing wird jedoch bei allen Bezirksfeuerwehrtagungen bei der Teilnehmernominierung berücksichtigt.

1943 Wird die erste Motorspritze angeschafft. Die Fahnenabordnung nimmt immer öfter an den Heldengottesdiensten für die immer zahlreicher werdenden Gefallenen auf allen Kriegsschauplätzen teil.

1946 Nach dem Krieg beginnt der Wiederaufbau der Wildenwarter Feuerwehr nur langsam. Nach Ende des 2.Weltkkrieges herrschte strengstes Ausgehverbot, Militärähnliche Fahrzeuge (dazu gehörten auch Feuerwehrfahrzeuge aller Art) durften nicht mehr bewegt werden. Deshalb erteilte die amerikanische Militärregierung eine Ausnahmegenehmigung für die Feuerwehren. Diese Genehmigung musste immer mitgeführt werden.

1947 Dem neuen Feuerlöschgesetz folgt ein Gesetz der neuen Feuerwehr Dienstkleidung. Die Farbe des Feuerwehrhelm ist rot, jedoch bei Dienstgraden weiß, Kamm mattsilber, Nackenleder schwarz, Metallschild mit Feuerwehrsymbol an der Stirnseite. Im Gesetz wird genau beschrieben was zugelassen ist.

 

7Mannschaften                                                                               8 Dienstgrade

Die blauen Uniformen der bisherigen Hilfspolizeitruppe dürfen offiziell nicht mehr verwendet werden. Infolge der Materialknappheit kommen sie aber neben den alten „Vorkriegsmodellen“ mit neuen Abzeichen wieder zu Ehren. Teilweise werden ausgemusterte blaue Polizeiuniformen getragen. Über dem Ortsnamen auf dem linken Ärmel ist noch der Zusatz „Fire Dept.“ anzubringen.

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1948 Bei der Großübung anlässlich der Feuerschutzwoche in Wildenwart wird ein Brand im Schloss von Wildenwart angenommen; die Feuerwehren von Wildenwart, Frasdorf, Umratshausen und Prien beteiligten sich an der Brandbekämpfung und der Rettung des Wildenwarter Wahrzeichens.

1955 Das Vereinsleben hat sich langsam wieder normalisiert. Regelmäßig nimmt der Verein an den Kirchlichen Festen der Gemeinde teil, stellt das notwendige Ordnungpersonal und die Fahnenabordnung dazu. Die Vereinsmittglieder beteiligen sich an den Feuerwehrfesten und Fahnenweihen in der Umgebung, halten den Jahrtag und den Jahresball wieder regelmäßig ab und geleiten ihre verstorbenen Mitglieder zu Grabe. Die Kommandanten nehmen regelmäßig an den Tagungen und Zusammenziehungen auf Kreisebene teil, regelmäßig finden Übungen im Zug und Gruppenrahmen statt. Großübungen mit den Nachbarswehren von Frasdorf, Umratshausen, Atzing und Greimhartig und halten den Ausbildungstand sehr hoch.

Es wird erstmals nach dem Krieg wieder ein vollständiger Ausschuss gewählt

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Fronleichnamsfest in Wildenwart

1956 Erhält die Feuerwehr eine neue Motorspritze der Firma Metz. Bei einer Übung wird sie dem Gemeinderat der Gemeinde Wildenwart und der Öffentlichkeit vorgestellt. Die neue Spritze ist auf in einem Einachsanhänger untergebracht und kann über einen Schiebeschlitten herausgenommen werden und zur Wasserentnahme von 4 Mann an ein Gewässer getragen werden. Der Anhänger wird mit einem Traktor zum Einsatzort gebracht. Notwendig war das geworden weil die alte Spritze ein 2 Takter noch von der Wehrmacht in dem extrem kalten Winter eingefroren war. Bei der ersten Übung im März 1956 hatte es dann den Motor zerrissen.

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1965 Die FF Wildenwart bei der ersten Leistungsprüfung am Schloßweiher.

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1966 Aus eigenen Mitteln kaufte der Verein das erste Feuerwehrauto in der Gemeinde Wildenwart. Ein gebrauchtes Löschgruppenfahrzeug von der FF Kiefersfelden verrichtet in den nächsten sieben Jahren Dienst in der Gemeinde Wildenwart. Erfolgreich wird es bei den Übungen eingesetzt, die Geschwindigkeit beim Ausrücken erhöht sich bedeutend. Der Mercedes LKW hatte zwar Allrad aber nur knapp 50 PS, was dazu führte, dass er bei einer Übung am Sagberg mitten am Berg stehen geblieben ist, weil ihm der Dampf ausging. Die gesamte Mannschaft musste aussteigen und ihn den Berg hinauf schieben. Auch musste eine neue Öffnung hineingeschnitten werden weil die vorhanden Heckklappe zu klein war, so dass ansonsten die Motorspritze nicht hätte transportiert werden können, der Mercedes war Baujahr 1944 und kostete 300 DM.

Weil dieses neue Feuerwehrauto zu hoch war und nicht ins Feuerwehrhaus passte, musste die Tür und der Sturz erhöht werden

Aber trotzdem hatte er gegenüber einem Traktor mit Anhänger einen erheblichen Geschwindigkeitsvorteil, er macht immerhin 70 Stundenkilometer und der Bulldog war nur 18 Km/h schnell, außerdem konnte eine gesamte Löschgruppe von neun Mann transportiert werden, beim Traktorgespann mussten die Feuerwehrmänner meist noch mit dem Fahrrad hinterherfahren.

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Zusammen mit der Atzinger Wehr werden alle neuralgischen Punkte in der ganzen Gemeinde beübt. Pfifferloh, Linnerhof, Mumpferding, Siggenham, Kropfedsöd (heute Paulöd), Siegharting und alle Ortsteile der weit verstreuten Wildenwarter Gemeinde kamen dran. Die genaue Ortskenntnis, das Wissen um die Brandobjekte und die vorhandenen Gefährdungen, die Kenntnis der örtlichen Wasserversorgung und das Zusammenspiel der örtlichen Kräfte ist der Hauptvorteil, den die Dorffeuerwehr immer noch hat. Wertvolle Erkenntnisse für den vorbeugenden Brandschutz bekommen sowohl die Übenden Wehren, wie auch die Anwohner aus den Übungen mit. Die Löschwasserversorgung in den einzelnen Gehöften und Weilern wird aus der Erfahrung durch die Anlagen von Löschweihern verbessert. Die Anlage Gemeindliche Wasserversorgung verbessert, der Brandschutz in den weiteren Jahren durch eine Vielzahl von Hydranten und Wasserentnahmestellen erheblich verbessert.

Durch häufigere Übungen wird auch der Leistungsstand der Mannschaften immer besser, denn auch der gute Ausbildungsstand trägt erheblich zur schnelleren Brandbekämpfung und zur Schadensverringerung bei.

DENN nach der Übung kann vor dem Einsatz sein.

1967 Nehmen erstmals 30 Feuerwehrleute mit Erfolg an einem Erste-Hilfe-Lehrgang teil.

1974 Ein neues Fahrzeug löst den betagten Mercedes LKW ab. Ein Ford Transit ermöglicht es der Wildenwarter Wehr schnell die  Einsatzorte zu erreichen. Es bietet Platz für 6 Mann und die gesamte  zum Einsatz notwendige Ausrüstung.

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1975 Bei der Generalversammlung wird beschlossen, das 100 jährige Gründungsjubiläum im kleinen Kreis zu feiern. Mit der Feier soll eine Weihe der neuen Fahne verbunden werden, da die altehrwürdige Fahne nach 50 Jahren dauerndem Gebrauch schon stark verschlissen und reparaturbedürftig ist.

Ein 13 köpfiger Festausschuss wird gewählt. Für die Beschaffung der Fahne wird eine Haussammlung in allen Haushalten durchgeführt, die einen sehr guten Erfolg hat. Wegen der bevorstehenden Gebietsreform und den damit verbundenen Unwägbarkeiten verzögert sich zunächst die Terminfestlegung. Schließlich wird der Termin dann doch auf den 23.Mai 1976 festgelegt.

Als Patenverein wird der Nachbarsverein Atzing gewählt. Die Vorstandschaft nimmt den Gang nach Atzing, verbunden mit dem Scheitelknien, auf sich; gerne sagen die Kameraden die Patenschaft zu und freuen sich schon auf das Fest.

1976 Feuerwehr Wildenwart feiert 100 jähriges Bestehen.

Der Ort war festlich geschmückt, die Feierlichkeiten zum 100. Geburtstag begannen am Samstag mit einem Festabend im Saal der Schlosswirtschaft

Am Festtag ist das Wetter wieder einmal trüb, Böllerschüsse wecken das Dorf, die Gastvereine treffen ein.

Pünktlich setzte sich von der Schlosswirtschaft der Stattliche Kirchenzug in Bewegung. Sämtliche Ortsvereine waren mit ihren Fahnen vertreten. Die neue Fahne samt Ehren-und Erinnerugsbänder wurden mitgetragen, begleitet von der Fahnenmutter, der Fahnenbraut und den Ehrendamen.

Im Zug sah man neben den Musikkapellen von Prien und Wildenwart den Schirmherrn, Bürgermeister Florian Rauch, Kreisbrandrad Bachmaier, Kreisbrandinspektor Herzinger aus Prien und Kreisbrandmeister Ruhsammer aus Söllhuben, den Ortswehr Kommandanten Josef Loferer und den Vorsitzenden Anton Stiebler. Neben Wildenwart und Atzing waren auch die Wehren von Sölhuben Umratshausen, Aschau, Greimharting, Frasdorf und Prien zu gegen.

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1978 Bei der Gebietsreform wird die Gemeinde Wildenwart in der Mitte geteilt; der südliche Teil mit Wildenwart fällt an Frasdorf; der Nordteil geht nach Prien. Die Gebiete decken sich fast völlig mit Ausnahme von Prutdorf und Gaishacken mit dem Einzugsgebiet der örtlichen Feuerwehren, über die Zugehörigkeit von Vachendorf und Siegharting soll in den beiden Gemeinden noch entschieden werden. Über die Frage ob Wildenwart oder Atzing ganz aufgelöst werden sollen muss keine Entscheidung getroffen werden, es ist eine grundsätzliche Weisung der bayerischen Staatsregierung, dass die örtlichen Feuerwehren erhalten bleiben; so hat die Gemeinde Frasdorf nun mit den Feuerwehren von Frasdorf, Umratshausen und Wildenwart drei örtliche Feuerwehren im Gemeindegebiet. Die beiden Kommandanten von Wildenwart und Atzig versprechen, das sich an dem gewohnten Miteinander der beiden Wehren auch in Zukunft nichts ändern wird, das sich das gemeinsame miteinander bewährt hatte. Vorstand Stiebler sagte die Politik hat uns getrennt, aber wir bleiben wie andere Vereine auch in Gedanken eine Gemeinde.

1980 Feiert der Patenverein Atzing sein 75 jähriges Gründungsfest. Die FF Wildenwart ist stark vertreten und führt die alte Pferdebespannte Spritze von 1912 gezogen von den beiden Warmblütern vom Schloßgut und Siegfried Schaal als Kutscher.

1985 Erstmals wird mit den Feuerwehrkammeraden von Atzing der Feuerwehr Jahrtag begangen.

1988 Ein neues Technisches Zeitalter bricht an für die Wildenwarter Feuerwehrleute. Die Sirene wird mittels eines Empfängers auf Funksteuerung umgerüstet. Bisher wurde bei Eingang eines Notrufes immer der Schmid (Bohrer) von Wildenwart über Telefon alarmiert, einer der Familie musste dann in die Schule fahren und die Sirene dort mit der Hand auslösen, anschließend musste er mitteilen was wo passiert ist. Auch das Löschfahrzeug wird nun mit einem Funkgerät ausgestattet, so dass die Mannschaft über Einsatzort und Ursache direkt von der Eisatzzentrale in Rosenheim informiert werden kann.

Leistungsprüfung Sept. 1990 vor der Schule in Wildenwart

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1991 Die neue Tragkraftpumpe TS 8/8 wird von der Österreichischen Firma Rosenbauer an die FF Wildenwart geliefert.

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1996 Wildenwart erhält für die Übergangszeit das alte LF 8 einen Magirus Deutz von der FF Frasdorf.

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1997 Unser Feuerwehrhaus wurde durch Herrn Pfarrer Max Steinmeier feierlich eingeweiht, Bürgermeister Benno Voggenauer übergab nach seiner Rede die Schlüssel dem 1.Kommandanten Stefan Kronast.

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1997 Brand in der Wildenwarter Schloßwirtschaft, Übung mit 156 Feuerwehrleuten aus Wildenwart, Prien, Hittenkirchen, Atzing, Frasdorf, Umratshausen und Söllhuben. mit insgesamt 14 Löschfahrzeugen der UG- OEL aus Rosenheim, die BRK Schnelleinsatzgruppe aus Aschau Bad Endorf, Prien und Rohrdorf. Drei Notärzte mit 53 Sanitätern versorgten die 36 Übundverletzten in einem dafür aufgebauten Feldlazarett und im Feuerwehrhaus. Drei Hubschrauber aus Traunstein, München und Innsbruck nahmen nur fiktiv an der Übung teil.

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1999 Anschaffung eines neuen Löschfahrzeuges LF 8/6 von der Firma Iveco

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2004 Beschaffung Anhänger

2010 Anbau Garage

2011 Beschaffung eines neuen Feuerwehr Einsatzleitfahrzeuges Wildenwart 11/1 für den Gemeindebereich Frasdorf. Stationiert in Wildenwart

2012 Restaurierung alte Feuerwehrspritze von 1911

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